Wieder einmal tritt die SPD in Kirchlengern unter der Federführung ihres Fraktionsvorsitzenden in der Presse mit Halbwahrheiten ins Rampenlicht. In Sachen Bahnhofsumfeld wird behauptet, dass 100.000 Euro als Mehrausgaben hätten vermieden werden können. Das mag in den Augen eines selbsternannten Fachmannes vielleicht so aussehen, wenn man alle Vorschriften eines Vergabeverfahrens einmal außer acht lässt. Wir hoffen dass die SPD in Kirchlengern nicht grundsätzlich und politisch vorsätzlich, aber auch im privaten Bereich gegen Vorschriften und Verordnungen verstößt.